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Mein Uelzen ...
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In Uelzen leben
In Uelzen leben heisst, nicht nur
für mich, die Möglichkeit
zu haben Geschäft und Erholung auf angenehmste Weise zu verbinden.
Schon heute ist unsere Kreisstadt
Uelzen - mit rund 37.000 Einwohnern das wirtschaftliche und kulturelle
Zentrum der östlichen Lüneburger Heide - ein lohnendes Ausflugsziel für
Besucher aus den Ballungsräumen im Norden und Süden.

zum
Vergrössern einfach anklicken
Voraussetzungen hierfür sind
hervorragende Freizeiteinrichtungen, leistungsfähige Gastronomie-
betriebe, eine reizvolle Innenstadt, attraktive kulturelle Einrichtungen
und eine Reihe außergewöhn- licher Veranstaltungen.
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Blick in die Lüneburger
Strasse |
Das neue Rathaus mit
Herzogenplatz |
Historische Marktstraßen, der Hunderwasser-Bahnhof,
Twieten und Bummelalleen laden zu wunder- schönen und entspannenden
Spaziergängen ein. Ein überschaubares und nahezu komplettes Angebot
der Bereiche Kultur, Freizeit, Sport und Bildung in einer intakten
Umwelt machen Uelzen als Wohn- und Wirtschaftsstandort zunehmend
attraktiv.
Innovative Arbeitsstätten und ländliche
Ruhe, pulsierendes Stadtleben und wohnen (oder tagen) im Grünen, in
Uelzen sind das keine Gegensätze. Die Stadt liegt eingebettet in die
reizvolle Ilmenauaue und ist umgeben von drei Naturparks.
Ich
bin stolz auf mein Uelzen, der Stadt mit Charme.

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Uelzen ...
die
Stadt mit den beiden grössten Vororten in Deutschland:
Hamburg und
Hannover

zum
Vergrössern, die Karte einfach anklicken
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Verkehrsanbindungen
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Flughafen
Hamburg |
ca.
90 km |
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Flughafen
Hannover |
ca.
90 km |
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Braunschweig |
ca.
60 km |
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Celle |
ca.
50 km |
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Lüneburg |
ca.
30 km |
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Salzwedel |
ca.
90 km |
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Soltau |
ca.
90 km |
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Uelzen
- Hamburg |
ca.
40 Min. |
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Uelzen
- Hamburg/Messe |
ca.
45 Min. |
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Uelzen
- Hannover |
ca.
40 Min. |
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Uelzen
- Hannover/Messe |
ca.
45 Min. |
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Uelzen
- Berlin |
ca.
100 Min. |
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Hunderwasser-Bahnhof
In Uelzen befindet sich einer der
schönsten Bahnhöfe der Welt. Er wurde nach den Plänen von
Friedensreich Hundertwasser im Rahmen eines Expo 2000-Projekts zum Kultur- und Umweltbahnhof umgestaltet.
Der
Bahnhof Uelzen als Hundertwasser-Architektur-Projekt verbindet künstlerische
Attraktion mit ökologischer Funktionalität.
Mehr
Informationen zu unserem Uelzener "Schmuckstück" erhalten Sie
auf der offiziellen Homepage des Hundertwasser-Bahnhofs ...
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Die
Geschichte Uelzens von 970 bis 1997
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973
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Gründung
des Klosters Oldenstadt - Das Kloster gilt als Keimzelle
der späteren Stadt Uelzen.
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ca.
1200
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Marktansiedlung
beim Kloster
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ca.
1250
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Unter
Anführung des Bürgermeisters Bernhard Nigebuhr verlassen die
Einwohner ihre Marktsiedlung und lassen sich westlich der
Ilmenau nieder.
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1270
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Am
13. Dezember verleiht Herzog Johann von Braunschweig-Lüneburg
der aufstrebenden Siedlung Stadtrechte.
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1292
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Am
1. September erhebt der Bischof zu Verden die St. Marienkirche
zur Pfarrkirche.
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1350
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Pest
in Uelzen - es sterben etwa 400 Einwohner.
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1374
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Uelzen
erstmals Mitglied der Hanse erwähnt
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1470
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Hansetag
in Uelzen
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1527
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Durchführung
der Reformation
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1597
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Pest
in Uelzen - es sterben 510 Einwohner (ein Drittel der Bevölkerung)
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1646
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Am
20.September bricht ein Flächenbrand aus, dem drei Fünftel des
Baubestandes zum Opfer fällt. Die Stadt wird in Fachwerk wieder
aufgebaut.
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1696
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Beendigung
der Stadtvogtei-Pacht - Der erste Stadtvogt ist Caspar Knoche.
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1810
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Uelzen
kommt mit dem Aller-Departement zum Königreich Westfahlen.
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1826
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Am
22.September vernichtet ein Feuer das Gudesviertel um den
Schnellenmarkt.
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1847
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Eröffnung
der Eisenbahnlinie Harburg - Lehrte.
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1884
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Am
1. April wird Uelzen Kreisstadt des Kreises Uelzen, der aus den
Ämtern Bodenteich, Ebstorf, Medingen und Oldenstadt gebildet
wird. - Im selben Jahr wird die Uelzener Zuckerfabrik AG gebaut.
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1911
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...
erscheint zum erstenmal die Allgemeine Zeitung der Lüneburger
Heide.
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1945
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Am
22. Februar wird das Bahnhofsgelände mit angrenzenden Straßenzügen
durch Bombenabwürfe zerstört.
Am 18. April nehmen britische Alliierte die Stadt ein und zerstören
das Mühlenviertel bis zum Herzogenplatz.
Am 10. August erste konstituierende Sitzung der von der Militärregierung
berufenen Beigeordneten.
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1955
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Durch
Beschluß des Niedersächsischen Landesministeriums vom 13.
September erhält Uelzen den rechtlichen Status der selbstständigen
Stadt.
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1972
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Gebiets-
und Verwaltungsreform. Die Fläche vergrößert sich auf 136 km²,
die Einwohnerzahl steigt von 24.000 auf 38.000.
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1986
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Aufnahme
der Stadt Uelzen in das Städteförderungsprogramm des Landes
Niedersachsen: Beginn der Stadtsanierung
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1997
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Am
7. Februar wird das neue Rathaus eingeweiht.
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*Quelle: Stadt Uelzen |
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Die
Geschichte von dem Uhlenköper
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Ein
Bauer ging einmal in die Stadt Uelzen und trug einen Sack mit
lebendem Inhalt. Da fragte ihn ein Kaufmann, was er da habe.
"Barftgaans", sagte der Bauer. Der Kauf- mann verstand
aber "Barkhahns" und handelte sie dem Bauern ab. Der
machte sich mit dem Geld eilig aus dem Staube.
Als
der Kaufmann seiner Frau die Birkhähne zeigen wollte, griff er
in den Sack und holte drei junge Eulen heraus, die allerhand
Schaden in der Küche anrichteten.
Nun
verklagte der Kaufmann den Bauern. Der aber sagte, er habe keine
"Barkhahns", sondern "Barftgaans" verkauft
und niemand könne bestreiten, dass Eulen barfuß gingen. Da
musste der Richter lachen und gab ihm recht. Die Geschichte aber
wurde ruchbar und so heißen die Uelzener Uhlenköper bis auf
den heutigen Tag.

Uhlenköperdenkmal
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Zahlen,
Daten, Fakten*
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Einwohner:
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37.000
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Fläche:
|
137
qkm
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Wirtschaft:
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Arbeitsplätze
in Uelzen insgesamt:
|
18.200
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Produzierendes
Gewerbe und Handwerk:
(Nahrungsmittelbereich 3.000)
|
6.200
|
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Dienstleistungen:
|
12.000
|
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Betriebsarten
Anzahl:
|
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Produzierendes
Gewerbe:
|
45
|
|
Handel,
Dienstleistungen, Handwerk:
|
400
|
|
Behörden,
Institutionen, Ärzte, Anwälte etc.:
|
500
|
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Betriebe
mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern:
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|
unter
10 Arbeitnehmer:
|
700
|
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10
bis 20 Arbeitnehmer:
|
125
|
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21
bis 100 Arbeitnehmer:
|
120
|
|
mehr
als 100 Arbeitnehmer:
|
25
|
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Pendler:
|
|
Einpendler
|
7.200
|
|
Auspendler
|
3.200
|
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Einpendler
- Überschuß
|
4.000
|
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Industrieansiedlung
1980 - 2000
|
|
vergebene
Flächen:
|
110
ha
|
|
darauf
entstandene neue Gewerbe- und Industriebetriebsstätten:
|
60
|
|
davon
Neuansiedlungen:
|
33
|
|
davon
Verlagerungen und Erweiterungen:
|
27
|
|
dadurch
entstandene Arbeitsplätze:
|
1.600
|
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Fremdenverkehr
|
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Hotels:
|
8
|
|
Betten:
|
357
|
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Jugendherbergen:
|
1
|
|
Campingplatz:
|
1
|
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Übernachtungen
1999
|
68.500
|
|
*Quelle:
Stadt Uelzen |
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7
Gute Gründe sprechen für den Wirtschaftsstandort Uelzen
Schon zur
Hansezeit war Uelzen ein wichtiger Handelsplatz. Daraus entwickelte sich
ein Standort wichtiger und zukunftsorientierter Wirtschaftszweige mit
innovativen Techniken und Produkten.
Die
Wirtschaft ist traditionell mittelständisch geprägt. Handwerk und
Dienstleistungen spielen eine wichtige Rolle. Zweigbetriebe mehrerer
Konzerne haben sich harmonisch eingepasst.

Das
spricht besonders für Uelzen:
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