Stefan Hüdepohl - Ihr CDU - Ratsherr für Uelzen  

 

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Mein Uelzen ...

 

 

In Uelzen leben

In Uelzen leben heisst, nicht nur für mich, die Möglichkeit zu haben Geschäft und Erholung auf angenehmste Weise zu verbinden.

Schon heute ist unsere Kreisstadt Uelzen - mit rund 37.000 Einwohnern das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der östlichen Lüneburger Heide - ein lohnendes Ausflugsziel für Besucher aus den Ballungsräumen im Norden und Süden.

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Voraussetzungen hierfür sind hervorragende Freizeiteinrichtungen, leistungsfähige Gastronomie- betriebe, eine reizvolle Innenstadt, attraktive kulturelle Einrichtungen und eine Reihe außergewöhn- licher Veranstaltungen.

Blick in die Lüneburger Strasse

Das neue Rathaus mit Herzogenplatz

Historische Marktstraßen, der Hunderwasser-Bahnhof, Twieten und Bummelalleen laden zu wunder- schönen und entspannenden Spaziergängen ein. Ein überschaubares und nahezu komplettes Angebot der Bereiche Kultur, Freizeit, Sport und Bildung in einer intakten Umwelt machen Uelzen als Wohn- und Wirtschaftsstandort zunehmend attraktiv.

Innovative Arbeitsstätten und ländliche Ruhe, pulsierendes Stadtleben und wohnen (oder tagen) im Grünen, in Uelzen sind das keine Gegensätze. Die Stadt liegt eingebettet in die reizvolle Ilmenauaue und ist umgeben von drei Naturparks.  

Ich bin stolz auf mein Uelzen, der Stadt mit Charme.

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Uelzen ...

die Stadt mit den beiden grössten Vororten in Deutschland:

Hamburg und Hannover

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Verkehrsanbindungen

Flughafen Hamburg

ca. 90 km

Flughafen Hannover

ca. 90 km

 

Braunschweig

ca. 60 km

Celle

ca. 50 km

Lüneburg

ca. 30 km

Salzwedel

ca. 90 km

Soltau

ca. 90 km

 

Uelzen - Hamburg

ca. 40 Min.

Uelzen - Hamburg/Messe

ca. 45 Min.

Uelzen - Hannover

ca. 40 Min.

Uelzen - Hannover/Messe

ca. 45 Min.

Uelzen - Berlin

ca. 100 Min.

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Hunderwasser-Bahnhof

In Uelzen befindet sich einer der schönsten Bahnhöfe der Welt. Er wurde nach den Plänen von Friedensreich Hundertwasser im Rahmen eines Expo 2000-Projekts zum Kultur- und Umweltbahnhof umgestaltet.

                   

Der Bahnhof Uelzen als Hundertwasser-Architektur-Projekt verbindet künstlerische Attraktion mit ökologischer Funktionalität.

Mehr Informationen zu unserem Uelzener "Schmuckstück" erhalten Sie auf der offiziellen Homepage des Hundertwasser-Bahnhofs ...

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Die Geschichte Uelzens von 970 bis 1997

973

Gründung des Klosters Oldenstadt -  Das Kloster gilt als Keimzelle der späteren Stadt Uelzen.  

ca. 1200

Marktansiedlung beim Kloster 

ca. 1250 

Unter Anführung des Bürgermeisters Bernhard Nigebuhr verlassen die Einwohner ihre Marktsiedlung und lassen sich westlich der Ilmenau nieder.  

1270

Am 13. Dezember verleiht Herzog Johann von Braunschweig-Lüneburg der aufstrebenden Siedlung Stadtrechte.  

1292

Am 1. September erhebt der Bischof zu Verden die St. Marienkirche zur Pfarrkirche.  

1350

Pest in Uelzen - es sterben etwa 400 Einwohner.

1374

Uelzen erstmals Mitglied der Hanse erwähnt

1470

Hansetag in Uelzen

1527

Durchführung der Reformation

1597 

Pest in Uelzen - es sterben 510 Einwohner (ein Drittel der Bevölkerung) 

1646

Am 20.September bricht ein Flächenbrand aus, dem drei Fünftel des Baubestandes zum Opfer fällt. Die Stadt wird in Fachwerk wieder aufgebaut. 

1696

Beendigung der Stadtvogtei-Pacht - Der erste Stadtvogt ist Caspar Knoche.

1810

Uelzen kommt mit dem Aller-Departement zum Königreich Westfahlen. 

1826

Am 22.September vernichtet ein Feuer das Gudesviertel um den Schnellenmarkt.  

1847 

Eröffnung der Eisenbahnlinie Harburg - Lehrte.

1884 

Am 1. April wird Uelzen Kreisstadt des Kreises Uelzen, der aus den Ämtern Bodenteich, Ebstorf, Medingen und Oldenstadt gebildet wird. - Im selben Jahr wird die Uelzener Zuckerfabrik AG gebaut.  

1911

... erscheint zum erstenmal die Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide.

1945 

Am 22. Februar wird das Bahnhofsgelände mit angrenzenden Straßenzügen durch Bombenabwürfe zerstört.  
Am 18. April nehmen britische Alliierte die Stadt ein und zerstören das Mühlenviertel bis zum Herzogenplatz.  
Am 10. August erste konstituierende Sitzung der von der Militärregierung berufenen Beigeordneten.  

1955

Durch Beschluß des Niedersächsischen Landesministeriums vom 13. September erhält Uelzen den rechtlichen Status der selbstständigen Stadt.

1972

Gebiets- und Verwaltungsreform. Die Fläche vergrößert sich auf 136 km², die Einwohnerzahl steigt von 24.000 auf 38.000.

1986

Aufnahme der Stadt Uelzen in das Städteförderungsprogramm des Landes Niedersachsen: Beginn der Stadtsanierung  

1997

Am 7. Februar wird das neue Rathaus eingeweiht.

*Quelle: Stadt Uelzen

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Die Geschichte von dem Uhlenköper

Ein Bauer ging einmal in die Stadt Uelzen und trug einen Sack mit lebendem Inhalt. Da fragte ihn ein Kaufmann, was er da habe. "Barftgaans", sagte der Bauer. Der Kauf- mann verstand aber "Barkhahns" und handelte sie dem Bauern ab. Der machte sich mit dem Geld eilig aus dem Staube.

Als der Kaufmann seiner Frau die Birkhähne zeigen wollte, griff er in den Sack und holte drei junge Eulen heraus, die allerhand Schaden in der Küche anrichteten.

Nun verklagte der Kaufmann den Bauern. Der aber sagte, er habe keine "Barkhahns", sondern "Barftgaans" verkauft und niemand könne bestreiten, dass Eulen barfuß gingen. Da musste der Richter lachen und gab ihm recht. Die Geschichte aber wurde ruchbar und so heißen die Uelzener Uhlenköper bis auf den heutigen Tag.

Uhlenköperdenkmal

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Zahlen, Daten, Fakten*

Einwohner:

37.000

Fläche:

137 qkm

   

Wirtschaft:  

Arbeitsplätze in Uelzen insgesamt:

18.200

Produzierendes Gewerbe und Handwerk:
(Nahrungsmittelbereich 3.000)

6.200

Dienstleistungen:

12.000

   

Betriebsarten Anzahl:  

Produzierendes Gewerbe:

45 

Handel, Dienstleistungen, Handwerk:

400

Behörden, Institutionen, Ärzte, Anwälte etc.:

500

   

Betriebe mit sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern:  

unter 10 Arbeitnehmer:

700

10 bis 20 Arbeitnehmer:

125

21 bis 100 Arbeitnehmer:

120

mehr als 100 Arbeitnehmer:

25

   

Pendler:  

Einpendler

7.200

Auspendler

3.200

Einpendler - Überschuß

4.000

   

Industrieansiedlung 1980 - 2000  

vergebene Flächen:

110 ha

darauf entstandene neue Gewerbe- und Industriebetriebsstätten: 

60

davon Neuansiedlungen:

33

davon Verlagerungen und Erweiterungen:

27

dadurch entstandene Arbeitsplätze:

1.600

 

Fremdenverkehr  

Hotels:

8

Betten:

357

Jugendherbergen:

1

Campingplatz:

1

   

Übernachtungen 1999

68.500

*Quelle: Stadt Uelzen

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7 Gute Gründe sprechen für den Wirtschaftsstandort Uelzen

Schon zur Hansezeit war Uelzen ein wichtiger Handelsplatz. Daraus entwickelte sich ein Standort wichtiger und zukunftsorientierter Wirtschaftszweige mit innovativen Techniken und Produkten.

Die Wirtschaft ist traditionell mittelständisch geprägt. Handwerk und Dienstleistungen spielen eine wichtige Rolle. Zweigbetriebe mehrerer Konzerne haben sich harmonisch eingepasst.

Das spricht besonders für Uelzen:

Zentrale Lage
Saubere Industrie
Mittelständischer Gewerbestruktur
Guter Branchenmix
Eisenbahnknotenpunkt
Binnenhafen am Elbe-Seiten-Kanal

Hohe Lebensqualität

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